Wer sind wir, hier gottweißwelche uninteressanten Websiten anzupreisen?

Es mag dem "netzaffinen" Pöbel paradox erscheinen, doch die zunehmende Verknüpferei von Allem und all jenen Niemanden ist ein schauderhafter Irrweg. Im Angesicht eingebildeter Nähe, illusorischer Vertrautheit und strohdummem, interesselosen "Wissens" keimt die Sehnsucht nach einer alten Tugend, die scheinbar aus der Zeit gefallen ist, doch dem Abschaum aller Zeiten je schon fremd war: die Sehnsucht nach Scham.

Keine "Links" mehr darum! Wir brechen die Brücken, und setzen grimmig noch die letzten Stege aus unsrer Einsamkeit in Brand!